Karma der Ungläubigen

Die Ungläubigen, die ins Jenseits kommen und die Überzeugung haben, ich existiere nicht mehr weiter, haben noch immer alles Karma, was sie sich ständig im Diesseits aufladen. Sie können nie ein Karma richtig abtragen, weil sie ja gar nicht glauben, je existiert zu haben. Sie haben sogar noch das erste Karma ’Gottesverrat’ nicht erledigt.

Im Gegenteil, sie verraten ihn täglich aufs Neue!

Die Gedanken sind die Existenz des Wesens. Seele ohne Gedanken gibt es nicht. Gott ist gleichzeitig Gedanke. Und von diesen Gedanken hat er dem Mensch die Veranlagung mitgegeben, damit er überhaupt existieren kann.

Ungläubige, die an überhaupt nichts glauben und sagen, mit dem Tod ist alles aus, werden nach dem Tod durch den Tunnelsog ins schwarze Loch fallen; nicht wissend, dass sie existieren und in einen Wiedergeburtensog kommen, um die Möglichkeit zu erhalten, wieder auf die Erde zu kommen, um den Weg zu Gott zu finden und immer wieder erneut anzutreten. Wer aber einmal als Mensch geglaubt hat, wird nicht wieder als ganz Ungläubiger geboren.

Die Ungläubigen sind nur jene, welche von Beginn der Menschheit an ungläubig sind. Auch Satan hat nichts an diesen Seelen, wenn sie ins Jenseits kommen. Er will sie auch nicht, denn sie sind ja Tote im Jenseits, totes Plasma.

Auf der Erde allerdings beeinflusst er sie, und sie nehmen z.B. Reichtum und Gesetzlosigkeiten dankend an. Da sie ja an nichts glauben, ist es für Ungläubige leicht, Gesetze zu übertreten, da es für sie keine geistigen Gesetze gibt.

Ihr Dukania Mauria

(Quelle)

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